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Egal, ob Sie in die Ferne reisen möchten oder zum Beispiel häufig mit Tieren umgehen:

Impfungen können Sie vor gefährlichen Krankheiten schützen. In den vergangenen Jahrzehnten hat diese Form der Prävention große Erfolge bei der Bekämpfung gefährlicher Infektionskrankheiten erzielt.

» Impfungen in der Schwangerschaft Wenn man schwanger werden will, sollte man vorher den Impfstatus überprüfen lassen.

» Von Tieren übertragende Krankheiten "Tetanus oder Tollwut" - Tiere können Krankheiten übertragen. Mit Impfungen kann man sich schützen.

» Impfrisiken Welche Nebenwirkungen haben Impfungen?

» Impfungen bei Erwachsenen Erwachsene gegen Masern, Mumps und Röteln impfen? Das sind doch Kinderkrankheiten! Oder?

» Impfungen bei Kindern Zur ersten Impfung bringen noch fast alle Eltern ihr Neugeborenes – doch schon zwei Jahre später haben rund 30 Prozent der Kinder keinen vollständigen Impfschutz.

» Fernreise-Impfberatung Ob Tetanus, Hepatitis A und B oder Diphterie - auf manche Impfungen sollte kein Reisender verzichten.

Ein Drittel aller Todesfälle weltweit ist immer noch auf Infektionskrankheiten zurückzuführen. Dabei gibt es für viele einen wirksamen Impfschutz. In den Industrienationen wird zur Bekämpfung der Infektionskrankheiten auf ein scheinbar segenreiches Mittel gesetzt: das Impfen. Kritiker warnen allerdings vor schweren Nebenwirkungen. In den 60-er und 70-er Jahren glaubte man Infektionskrankheiten durch verbesserte Hygiene, Penicillin, Antibiotika und Impfstoffe vollständig in den Griff bekommen zu haben. Inzwischen sind sie aber wieder auf dem Vormarsch.

Aktive & Pasive Schutzimpfung

Bei der aktiven Immunisierung werden dem Körper Bestandteile eines Krankheitserregers oder aber eine nicht krankmachende Form des Erregers verabreicht. Die Impfstoffe veranlassen das Immunsystem, große Mengen von Antikörpern zu bilden. Kommt es nach der Impfung zu einer Infektion, können die Abwehrzellen schnell aktiv werden. Im Blut vorhandene oder schnell nachproduzierte Antikörper heften sich an die Krankheitskeime und machen sie unschädlich

Bei der passiven Schutzimpfung werden dem Patienten die Antikörper gegen den betreffenden Krankheitserreger gespritzt. Die passive Immunisierung ist leider nicht von Dauer, sondern in ihrer Wirksamkeit auf wenige Wochen oder Monate beschränkt.