Nur ein kleiner Pieks...
Egal, ob Sie in die Ferne reisen möchten oder zum Beispiel häufig mit Tieren umgehen:
Impfungen können Sie vor gefährlichen Krankheiten schützen. In den vergangenen Jahrzehnten hat diese Form der Prävention große Erfolge bei der Bekämpfung gefährlicher Infektionskrankheiten erzielt.
Ein Drittel aller Todesfälle weltweit ist immer noch auf Infektionskrankheiten zurückzuführen. Dabei gibt es für viele einen wirksamen Impfschutz. In den Industrienationen wird zur Bekämpfung der Infektionskrankheiten auf ein scheinbar segenreiches Mittel gesetzt: das Impfen. Kritiker warnen allerdings vor schweren Nebenwirkungen. In den 60-er und 70-er Jahren glaubte man Infektionskrankheiten durch verbesserte Hygiene, Penicillin, Antibiotika und Impfstoffe vollständig in den Griff bekommen zu haben. Inzwischen sind sie aber wieder auf dem Vormarsch.
Aktive & Pasive Schutzimpfung
Bei der aktiven Immunisierung werden dem Körper Bestandteile eines Krankheitserregers oder aber eine nicht krankmachende Form des Erregers verabreicht. Die Impfstoffe veranlassen das Immunsystem, große Mengen von Antikörpern zu bilden. Kommt es nach der Impfung zu einer Infektion, können die Abwehrzellen schnell aktiv werden. Im Blut vorhandene oder schnell nachproduzierte Antikörper heften sich an die Krankheitskeime und machen sie unschädlich
Bei der passiven Schutzimpfung werden dem Patienten die Antikörper gegen den betreffenden Krankheitserreger gespritzt. Die passive Immunisierung ist leider nicht von Dauer, sondern in ihrer Wirksamkeit auf wenige Wochen oder Monate beschränkt.





